Zwetschgen- oder Marillenknödel mit Quarkteig

Foto: CK_Print-Magazin/Thomas Neckermann

Zutaten für 4 Portionen:

Zwetschgen- oder Marillenknödel mit Quarkteig

super zum Vorkochen und als Vorrat im Tiefkühlfach bestens geeignet

Quark, Ei und zerlassene Butter miteinander verrühren und dann Mehl und Grieß dazumischen. 1 – 2 Stunden ruhen lassen. Falls der Teig zu nass ist, kann man mehr Mehl oder Grieß dazugeben.

Bitte beachten – die Knödel müssen mit nassen Händen geformt werden.
Jeweils ein bisschen Teig in die Hand nehmen, flach drücken, die Marille oder Zwetschge darauf legen und mit dem Teig umhüllen. Es macht nichts, wenn es zu viel Teig ist, jedoch sollte man aufpassen, dass die Schicht nicht zu dünn ist. Wenn die Knödel geformt sind, mit Mehl nachformen, sodass die Knödel nicht mehr klebrig sind, und dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen. Wenn man vorkocht, werden die Knödel nun eingefroren.

Die Knödel in ganz leicht gesalzenem Wasser ca. 20 Minuten köcheln. Auch gefrorene Knödel so kochen.

Inzwischen in einer Pfanne etwas Butter zerlassen, die Semmelbrösel goldbraun braten und so viel Zucker dazugeben, bis es einem schmeckt.

Sobald die Knödel fertig sind, abseihen und noch nass in den Semmelbröseln wälzen. Die Knödel mit viel Bröseln auf den Tellern anrichten und mit Staubzucker bestreuen.
Hinweis: Bitte beachten, dass ich mir über die Menge der Semmelbrösel nicht ganz sicher bin, da ich normalerweise immer nur 4 – 6 Knödel zum Essen aus dem Tiefkühlfach nehme. Man kann sie, wenn etwas übrig bleibt, auch einfrieren.

Das ist das Rezept meiner Oma und es ist eine meiner Lieblingsmehlspeisen. Ich bereite die Knödel immer vor und friere sie ein. Wenn ich dann Lust drauf habe, brauche ich sie nur noch in Wasser zu köcheln und Semmelbrösel zuzubereiten.


Arbeitszeitca. 30 Minuten
Ruhezeitca. 2 Stunden
Koch-/Backzeitca. 20 Minuten
Gesamtzeitca. 2 Stunden 50 Minuten
Schwierigkeitsgradnormal

Meine Notizen

Notizen ausblenden