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Kuchen und Torten

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Zutaten für den gebratenen Schafskäse:
300g Schafskäse
1 Ei
ca. 5-6 gehäufte EL Mehl
ca. 10 gehäufte EL Semmelbrösel
Pfeffer
mediterrane Kräuter, z.B. von Alnatura
Olivenöl

Zutaten für die Spinat-Reisnudeln:
250g TK-Spinat
1 Zwiebel
ca. 125g Cocktailtomaten
65g Kritharaki (griechische Reisnudeln)
ca. 500ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Den Spinat tiefgefroren in einen Topf geben und langsam auftauen lassen. Währenddessen die Zwiebel häuten, halbieren und in feine Scheiben, dann in Würfel schneiden. Die Cocktailtomaten halbieren.

Wenn der Spinat kocht, die Zwiebeln zugeben und köcheln lassen.

Parallel dazu die Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Kritharaki-Nudeln darin nach Packungsanweisung garen.

Kurz vor Ende der Garzeit der Nudeln die Tomaten unter den Spinat rühren. Wenn die Nudeln bissfest sind, diese ebenfalls zum Spinat geben und alles gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf niedriger Stufe weiter köcheln lassen.

Das Mehl in eine Schüssel geben. Die Semmelbrösel in eine weitere Schüssel geben und das Ei in einer dritten Schüssel aufschlagen. Das Ei nun mit Pfeffer und den mediterranen Kräutern kräftig würzen, dann verquirlen.

Den Feta in Scheiben schneiden und zunächst im Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und zuletzt von allen Seiten in den Semmelbröseln wenden. Etwas Olivenöl in einer (beschichteten) Pfanne erhitzen und den panierten Schafskäse von allen Seiten schön goldbraun anbraten.

Gemeinsam mit den Spinat Kritharaki servieren.

Guten Appetit

Zutaten 

Für den Teig:
200 g Mehl, glatt
120 g Butter, nicht zu hart
40 g Kokosraspel, fein gemahlen und trocken geröstet
50 g Puderzucker
1 Prise(n) Salz
1 Eigelb
½ TL Zimt
1 ½ EL Likör (Kokoslikör)

Für die Füllung:
100 g Schokolade, weiße, mit Kokosfüllung
4 EL Aprikosenkonfitüre, erhitzt und passiert

Zubereitung

Mehl mit Butter und Zucker maschinell abbröseln, bis kleine Klümpchen entstehen. Dann Salz und Gewürze, den Likör und den Dotter noch rasch unterkneten. Den Teig in Klarsichtfolie einschlagen und mindestens 40 Min. kühl rasten lassen.

Den Backofen auf 160 ° Heißluft vorheizen.

Nun kirschgroße Kugeln formen, aufs befettete Blech setzen. Mit bemehltem Kochlöffelstiel in die Mitte jeweils eine Vertiefung drücken.

12 – 15 Min. backen und abkühlen lassen.

Weiße Schokolade mit Kokosfüllung vorsichtig schmelzen und lippenwarm abkühlen lassen.
Nun die Krapferl mit erhitzter Marillenmarmelade bepinseln und mit dieser Seite in Kokosraspel drücken. In die Mitte der Vertiefung mittels Teelöffel einen kleinen Tupfer von der weißen Schokolade setzen.

Dieses Rezept ist ein (fast) Eigenrezept von mir.
Schmecken tun diese Krapferl allerbestens, feines Aroma und zarter, knuspriger Biss.

Guten Appetit

Zutaten 

250 g Butter oder Margarine
100 g Puderzucker
300 g Mehl
80 g Kuvertüre (Vollmilch), geschmolzen
2 Eiweiß
Kuchenglasur
Gelee (Johannisbeer)

Zubereitung

Butter, Puderzucker und Eiweiß mit dem Handrührgerät verrühren. Flüssige Kuvertüre unterrühren. Mehl zugeben und mit dem Rührgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit dem Spritzbeutel oder einer Gebäckspritze aus Kunststoff (keine Gebäckpresse) kleine einheitliche Plätzchen auf das Backblech spritzen. Bei 180°C ca. 8 Minuten backen.
Nach dem Auskühlen mit Johannisbeergelee bestreichen und immer 2 zusammenkleben. Halb in flüssige Kuvertüre tauchen.

Guten Appetit

Zutaten

1,3 kg Rhabarber
500 g Magerquark
300 g Schlagsahne
1 ½ Pck. Vanillepuddingpulver zum Kochen
1 Pck. Aroma (Citro-Back) oder die geriebene Schale einer Zitrone
400 g Zucker
350 g Butter
450 g Mehl
4 m.-große Ei(er)
1 Pck. Backpulver
n. B. Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Zuerst den Rhabarber waschen, putzen und in 1 – 2 cm lange Stücke schneiden.

Für die Quarkcreme den Quark mit der flüssigen Sahne, dem Puddingpulver, dem Citro-Back bzw. der Zitronenschale und 75 g Zucker glatt rühren.

Für die Streusel 125 g Zucker, 150 g Butter in Flöckchen und 200 g Mehl mit den Knethaken des Handrührgerätes verkneten, danach mit den Händen kurz zu Streuseln zerbröseln und beiseite stellen.

Für den Teig zuerst das restliche Mehl (250 g) mit dem Backpulver gut vermischen. In einer Rührschüssel 200 g Zucker und 200 g Butter schaumig rühren und die Eier nach und nach einzeln unterrühren. Zum Schluss das mit dem Backpulver vermischte Mehl kurz unterrühren.

Den Teig gleichmäßig auf eine mit Backpapier belegte Fettpfanne (ca. 32 cm x 39 cm) streichen. Die Quarkcreme auf den Teig streichen, die Rhabarberstücke auf der Creme verteilen und zum Schluss die Streusel darüber streuen.

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca.150 °C Umluft etwa 45 – 50 Minuten backen.

Den fertigen Kuchen etwa 2 Stunden auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Dazu schmeckt Schlagsahne.

Varianten: Man kann diesen Kuchen auch mit anderen säuerlichem Obst backen, z.B. mit Beeren, Kirschen oder Pflaumen

Guten Appetit

Zutaten

1 kg Wirsing, geputzt, feingehackt
1 Zwiebel(n), gehackt
1 Stück(e) Speck, fetter, ca. 100 g
250 ml Fleischbrühe
75 ml Milch
1 EL Mehl
1 TL Butter
100 ml Sahne
Salz und Pfeffer
Muskat
Natron

Zubereitung

Zwiebel, fein geschnittenen Speck und Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze leicht bräunen.
Den gehackten Wirsing zufügen, mit der heißen Fleischbrühe auffüllen und alles bei mäßiger Hitze weich dämpfen lassen.
Zur besseren Bekömmlichkeit füge ich dem Kohl noch eine Prise Natron hinzu.

Das Mehl mit der Milch glatt rühren und zu dem gegarten Kohl geben. Kurz aufkochen lassen. Mit Pfeffer, Salz und Muskat schmackhaft würzen. Unter das fertige, nicht mehr kochende Gemüse abschließend die Sahne ziehen.

Dazu Salzkartoffeln und grobe Bratwurst oder anderes kurzgebratenes Fleisch servieren.

Guten Appetit

Zutaten 

für 80 Portionen
4 Stk Eiweiß
140 g geriebene Haselnüsse
210 g Zucker

Zutaten für die Creme
70 g Butter, weich
60 g Puderzucker
30 g Schokolade, Zartbitter

Zubereitung

Die Eiweiss nicht ganz steif schlagen, dann 140 g Zucker einrieseln lassen und den Eischnee glänzend und fest schlagen.
70g Zucker mit den Haselnüssen mischen und über den Eisschnee geben. Mit einem Schneebesen vorsichtig unterziehen.
Die Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und Busserl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech spritzen. Bei 150 Grad ganz langsam mehr trocknen als backen.
Weiche Butter mit Puderzucker zu einer hellen, cremigen Masse schlagen. Schokolade zerlassen und unterrühren.
Die Kekse auskühlen lassen, dann die Hälfte davon mit der Creme bestreichen und mit den restlichen Busserl zusammensetzen.

Guten Appetit

Zutaten 

1 EL Salz
400 g Bandnudeln
300 g Schinken, gekochter
1 Zwiebel(n)
5 EL Butter
3 Ei(er)
⅛ Liter saure Sahne
1 TL Salz
1 Msp. Muskat
1 Msp. Pfeffer, schwarzer
Butter für die Form

Zubereitung

3 l Wasser mit dem Salz zum Kochen bringen. Die Bandnudeln zerbrechen, in das kochende Salzwasser geben und in etwa 10 Min. garen; die Nudeln sollten bissfest sein. Dann abgießen, kurz mit kaltem Wasser überbrausen und abtropfen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Eine feuerfeste Form mit Butter ausstreichen. Den Schinken würfeln, die Zwiebel schälen und hacken. 2 EL Butter in einer Pfanne zerlassen. Die Zwiebel darin goldgelb braten. Die Zwiebel und die Schinkenwürfel mit den Nudeln mischen. Die Eier mit der sauren Sahne, dem Salz (1 TL), dem Muskat und dem Pfeffer verquirlen. Die Schinkennudeln in die Form füllen und mit der Eiersahne übergießen.

Den Auflauf im Backofen auf der mittleren Schiebeleiste 30 Minuten backen. Danach die restliche Butter in Flöckchen auf dem Nudelauflauf verteilen, mit Alufolie abdecken und die Schinkenfleckerl weitere 10 Minuten backen.

Das schmeckt dazu: Kopfsalat mit Tomaten und Kräutern.

Guten Appetit

Zutaten

Für den Teig:
200 g Mehl
50 g Stärkemehl
100 g Haselnüsse, gemahlen
80 g Zucker
175 g Butter, kalte
3 Tropfen Vanillearoma
2 große Eigelb
Nutella, zum Bestreichen
100 g Kuchenglasur, (Haselnuss-)
etwas Mehl, zum Ausrollen

Zubereitung

Mehl, Stärke und Nüsse auf die Arbeitsplatte geben. In der Mitte eine Mulde machen. Eigelbe, Zucker und Vanillearoma hineingeben. Die kalte Butter in Stücken auf dem Rand verteilen und rasch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig einpacken und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig auf bemehlter Arbeitsplatte ausrollen und Plätzchen ausstechen. Bei der Hälfte der Plätzchen mit einem Lochausstecher die Mitte ausstechen. (Ich steche die Mitte erst auf dem Backblech aus, so sind die Plätzchen beim Umsetzen aufs Blech nicht instabil und behalten schön die Form.)

Den Ofen auf 180 ° C vorheizen.

Die Plätzchen auf einem mit Backpapier belegten Backblech je nach Stärke ca. 8 Minuten backen und auskühlen lassen.

Etwas Nutella auf die Bodenplätzchen streichen und jeweils mit einem Plätzchen (mit Loch) zusammensetzen.

Die Glasur im Wasserbad schmelzen und in einen Spritzbeutel mit ganz feiner Tülle umfüllen (Gefrierbeutel tut es auch). Die Plätzchen dann mit zarten Tupfen dekorieren.

Ich mache sehr kleine Plätzchen. Bei mir sind es ca. 70 geworden. Die Anzahl hängt aber von der Größe des Ausstechers und der Dicke beim Ausrollen ab.

Guten Appetit

Zutaten

100 g Ingwer, kandiert
140 g Puderzucker
175 g Butter, kalt
250 g Mehl
70 g Haselnüsse, fein gehackt
1 kleine Limette(n)
1 Prise(n) Salz

Zubereitung

Den Ingwer in winzig kleine Stückchen schneiden (ca. 1 EL für die Dekoration wegnehmen).

Restlichen Ingwer, 60 g Puderzucker, Butter, Mehl, Haselnüsse und eine Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten (mit Handrührer oder Küchenmaschine). Auf der bemehlten Arbeitsfläche ein Rechteck von ca. 15 x 25 cm, ca. 1,5 cm dick, ausrollen, in der Mitte durchschneiden (zum besseren Transport) und für 1 Std. mit Klarsichtfolie abgedeckt, in den Kühlschrank stellen.

Folie entfernen und kleine Würfel (Kantenlänge ca. 2 cm) schneiden. Diese auf ein Backblech (Backpapier) legen. Noch mal für 1/2 Stunde kühl stellen.

In dem auf 180° vorgeheizten Backofen, auf der 2. Schiene von unten, ca. 15 – 20 Min. backen (der Rand sollte schön hellbraun sein). Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.

Inzwischen den restlichen Puderzucker und ca. 2 EL Limettensaft zu einem Guss glatt verrühren. Die Ingwerwürfel mit der Oberseite leicht hineintauchen, etwas abtropfen lassen und mit den restlichen Ingwerstückchen dekorieren. Trocknen und erkalten lassen.

Sie entfalten ihr Aroma erst richtig nach ca. 1 Woche.
In einer gut verschlossenen Blechdose halten sich die Würfel ca. 4-6 Wochen.

Guten Appetit

Portionen: je nach Größe ca. 35-40 StückDrucken

Zutaten

Teig
280 g Mehl
180 g Butter (laktosefrei, wenn du sehr empfindlich bist)
100 g Staubzucker
100 g geriebene Walnüsse
1 TL gemahlener Kaffee

Creme
¼ l Milch, laktosefrei
1 Pkg. Vanillepuddingpulver
100 g Kristallzucker
250 g Butter, Raumtemperatur (laktosefrei, wenn du sehr empfindlich bist)
1 Tasse starker Kaffee, abgekühlt

Dekoration
Ca. 100-150 g dunkle Schokolade, laktosefrei
Schoko-Mokka-Bohnen (sind je nach Marke laktosefrei)

Zubereitung

1. Backblech mit Backpapier belegen. Backrohr vorheizen auf 180° C Ober-/Unterhitze.
2. Die Zutaten mit der Küchenmaschine oder von Hand zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche etwa 2-3 mm dick ausrollen. Quadrate oder Rauten ausstechen, auf das Backblech legen und ca. 12-14 Minuten backen. Die Kekse sollen hellbraun, aber nicht dunkel werden.
3. Für die Creme das Puddingpulver mit etwa einem Viertel der Milch glattrühren. Die restliche Milch mit dem Zucker aufkochen, die Puddingpulvermischung unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen einrühren. Wenn die Mischung dicklich wird, den Topf vom Herd nehmen. Pudding mit einer Frischhaltefolie bedecken, damit sich keine Haut bildet, und komplett auskühlen lassen.
4. Die weiche Butter mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer schlagen, bis sie cremig und fast weiß ist. Den Pudding löffelweise einrühren, dann nach und nach den Kaffee einarbeiten.
5. Die Creme in einen Spritzbeutel mit glatter Tülle füllen. Die Hälfte der Kekse umdrehen und die Creme aufdressieren, die restlichen Kekse als Deckel aufsetzen.
6. Die Schokolade klein hacken und bei niedriger Hitze schmelzen. Die Oberseite der Kekse in die Schokolade tunken, jedes Keks mit einer Mokkabohne verzieren. Erstarren lassen und kühl aufbewahren.

Guten Appetit

Quelle: Ichmussbacken.com